{"product_id":"fem2","title":"Big Zone Fem2+","description":"\u003ch2 class=\"product-detail-description-title\"\u003eProduktinformationen\u003c\/h2\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cb\u003eBig Zone Fem2+\u003c\/b\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eDas Prämenstruelle Syndrom (PMS) umfasst eine Reihe emotionaler und körperlicher Symptome, die vor der Menstruation auftreten und das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen können. Die meisten Frauen erleben im Laufe ihres Lebens eine Kombination von Symptomen, die auf PMS zurückzuführen sind\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan lang=\"de\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/36577421\/\"\u003e\u003cspan\u003e [1]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e. Dazu zählen beispielsweise Spannungsgefühle in den Brüsten und im Unterleib, Schmerzen im Kopf, Rücken, Gelenken oder Muskeln sowie Wassereinlagerungen, Schlaf- oder Verdauungsprobleme, Hautunreinheiten und Heißhunger.\u003cspan lang=\"de\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.semanticscholar.org\/paper\/Prevalence-of-premenstrual-syndrome-in-athletes-Gaion-Vieira\/d81114ffd370cdd6799905ade5ca6c5ca07a235a\"\u003e\u003cspan\u003e[2]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eWenngleich ein moderates Maß an körperlicher Aktivität gesund ist und sich auch positiv auf den Zyklus auswirken kann, tritt PMS bei Athletinnen signifikant häufiger auf als bei Nicht-Athletinnen. Die Prävalenz unter Athletinnen liegt laut Beobachtungsstudien bei ca. 48-49 % im Vergleich zu etwa 32 % unter Nicht-Sportlerinnen.\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan lang=\"de\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.semanticscholar.org\/paper\/Prevalence-of-premenstrual-syndrome-in-athletes-Gaion-Vieira\/d81114ffd370cdd6799905ade5ca6c5ca07a235a\"\u003e\u003cspan\u003e[2]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003ca href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/26233292\/\"\u003e\u003cspan\u003e[3]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eDie Schwere und Häufigkeit der PMS-Symptome stehen dabei im Zusammenhang mit der Intensität und dem Volumen des wöchentlichen Trainings. Höhere Trainingsvolumina korrelieren mit schwereren PMS-Symptomen, einschließlich körperlicher Symptome wie Brustspannen und Unterleibsbeschwerden.\u003cspan lang=\"de\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/26233292\/\"\u003e\u003cspan\u003e[3]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eLogischerweise können derartige Symptome auch die körperliche Leistung beeinträchtigen. Studien zeigen, dass ein signifikanter Teil der Athletinnen von Störungen im Training und bei Wettkämpfen aufgrund von PMS berichtet. Symptome wie Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit wirken sich dabei besonders nachteilig für die körperliche Leistungsbereitschaft aus.\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan lang=\"de\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/36577421\/\"\u003e\u003cspan\u003e[1]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003ca href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/26028154\/\"\u003e\u003cspan\u003e[4]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eDie meisten Sportlerinnen würden sicherlich zustimmen, dass sie sich nicht nur für ihre körperliche Leistung, sondern auch für ihr Wohlbefinden und die Lebensqualität wünschen würden, diese Symptome zumindest abschwächen zu können. In Sportarten, in denen das Körpergewicht oder das körperliche Erscheinungsbild eine Rolle spielt, kommt erschwerend hinzu, dass sich ein Kaloriendefizit negativ auf den hormonellen Zyklus auswirken kann\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan lang=\"de\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC11212571\/\"\u003e\u003cspan\u003e[5]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e. Selbst bei einem scheinbar normalen Körpergewicht können sich die immer wiederkehrenden, langen und extremen Diätphasen sowie der niedrige Körperfettanteil negativ auf den Zyklus auswirken und Zyklusstörungen begünstigen\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan lang=\"de\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC11212571\/\"\u003e\u003cspan\u003e[5]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003ca href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/4469672\/\"\u003e\u003cspan\u003e[6]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eZudem konnte beobachtet werden, dass es besonders in der 2. Hälfte des Zyklus zu einem höheren Verbrauch an Magnesium und anderen Mineralstoffen kommt\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan lang=\"de\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/35512771\/\"\u003e\u003cspan\u003e[7]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e. Zusätzlich dazu gibt es Hinweise darauf, dass Sportler generell einen höheren Magnesiumbedarf aufweisen als Nicht-Sportler und ebenfalls öfter unter einem Magnesiummangel leiden\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan lang=\"de\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/17172008\/#:~:text=There%20is%20evidence%20that%20marginal,requirements%20by%2010-20%25.\"\u003e\u003cspan\u003e[8]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003ca href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/31829845\/\"\u003e\u003cspan\u003e [9]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e. \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eDas Big Zone Fem2+ ist eine Kombination aus 8 aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffen, die unter anderem zu einer normalen Synthese und zu einem normalen Stoffwechsel von Sexualhormonen beitragen\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan lang=\"de\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/efsa.onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.2903\/j.efsa.2009.1218\"\u003e\u003cspan\u003e[10]\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e. Es wurde entwickelt, um den Bedürfnissen von Sportlerinnen gerecht zu werden und sie somit in ihrem athletischen Dasein zu begleiten. \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cb\u003eWie ist das Fem2+ einzunehmen? \u003c\/b\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eMischen Sie 7 g Pulver mit 300 ml Wasser und verzehren Sie es einmal täglich, vorzugsweise während der zweiten Zyklushälfte (Lutealphase) zwischen Eisprung und Monatsblutung. \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cb\u003eProdukt-Highlights \u003c\/b\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e- synergistische Formel aus 8 Wirkstoffen \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e- Unterstützt den Hormonhaushalt* \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e- Unterstützt die Muskelfunktion**\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e- Unterstützt den Energiestoffwechsel \u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e- mit dem patentierten Rohstoff Affron® *Vitamin B5 trägt zu einer normalen Synthese und zu einem normalen Stoffwechsel von Sexualhormonen bei **Calcium und Magnesium tragen zu einer normalen Muskelfunktion bei ***Calcium und Magnesium tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei\u003c\/div\u003e","brand":"Swiss Power Store","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58339562422655,"sku":null,"price":29.9,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0741\/2000\/3879\/files\/fem2dosecopy_600x600_3eea9011-f18c-40f4-a5bc-fd9f6816fe96.webp?v=1788344745","url":"https:\/\/swiss-power-store.myshopify.com\/products\/fem2","provider":"Swiss Power Store","version":"1.0","type":"link"}